Zum Tag der Schlagsahne – Schwarzwälder Kirschtorte einmal anders

Ausgerechnet heute ist der Tag der Schlagsahne (engl. National Whipped Cream Day). Das muss gefeiert werden!
Doch wie sollen wir diesen Feiertag mit unseren Neujahrsvorsätzen in Einklang bringen? Seit mindestens 5 Tagen strampeln wir uns ab und achten penibel auf jede Kalorie, die wir zu uns nehmen. Unser Mageninhalt besteht nur noch aus grünen Smoothies und ein wenig magerem Putenfleisch mit Hüttenkäse. Die Muskeln schmerzen von der ungewohnten körperlichen Bewegung. Und unser Gehirn ist auf Zuckerentzug. Wie verlockend klingt da ein dickes Stück Schwarzwälder Kirschtorte…

Vielleicht haben wir uns dieses Jahr oder vor ewig langer Zeit auch vorgenommen, endlich vegan zu leben, den Tieren, der Umwelt und unserem Körper zuliebe. Doch dieses Stück Schwarzwälder Kirschtorte geht uns einfach nicht aus dem Kopf…

Müssen wir deshalb schon jetzt all unsere guten Vorsätze über Board werfen? Oder uns verbissen in Selbstdisziplin üben? Gott sei Dank nicht. Denn mit einer veganen Sahnetorte oder einer Low-Carb-Version können wir unseren Gelüsten nachgeben – und das ganz ohne Reue oder schlechtem Gewissen. Wie das geht?

Genuss pur – Low-Carb-Schwarzwälder Kirschtorte

Unser erster Impuls, wenn wir bei einer Diät an Torten und Kuchen denken, ist der, uns weinend in eine Ecke zu verkriechen oder tapfer lächelnd an unserer Selleriestange zu knabbern.  Eine Diät heißt schließlich Verbote, Einschränkungen und mit Sicherheit die Verbannung all unserer Lieblingsgerichte.
Doch warum sollte man sich nicht gesund ernähren können und trotzdem auf der Sonnenseite des Lebens mit seinen Freunden bei einem Stück Torte sitzen? Seht ihr!
Mit einem leckeren Low-Carb- und Low-Fat-Rezept werdet ihr nicht mehr verzichten müssen, sondern wieder zum Genießer werden. Das passende Rezept habe ich bei lachfoodies gefunden und war direkt verliebt. Den Boden habe ich mit Magerquark gemacht und die Sahne habe ich durch Rama Cremefine ersetzt. Ihr könnt allerdings die Sahne auch ganz weglassen und eine leichte Creme aus Magerquark, Sprudelwasser, Stevia und Vanillearoma anrühren. Glaubt mir: Ein wahrer Traum!

Ohne schlechtes Gewissen – vegan Schwarzwälder Kirschmuffins

Immer mehr von uns ernähren sich vegan. Das ist zwar nichts für mich (Ich liebe Speck und Käse), aber verstehen kann ich die Gründe schon. Was ich nicht verstehen kann ist, warum man deshalb auf leckere Sahnetorten verzichten sollte. Also, warum nicht einfach mal den Löffel schwingen und vegane Schwarzwälder Kirschmuffins zaubern?
Das passende Rezept habe ich bei Enie backt gefunden. Ich liebe ihre Rezepte und auch dieses hat mich total umgehauen. 😉 Statt Sonnenblumenöl habe ich mich für Rapsöl entschieden und als Alternative zum Ei für Sojamehl. Und was soll ich sagen. Die Cupcakes waren der Hammer!

Ein kleiner Tipp zum Schluss:

Statt handelsüblicher Kirschkonfitüre solltet ihr einmal meine selbstgemachte Schwarzwälder Kirschmarmelade testen. Für die vegane Variante müsst ihr den Gelierzucker nur durch ein veganes Geliermittel ersetzen. Für die Low-Carb-Variante könnt ihr auf Gelier-Xucker zurückgreifen.

Und jetzt werde ich mir schleunigst einen Kaffee kochen und mir dazu ein dickes Stück Torte genehmigen. 😉

 

 

 

 

 

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